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Gedichte



Die helle Kerze ist ausgelöscht worden
Erstickt
von denjenigen,
die nicht ertragen konnten,
der Wirklichkeit ins Gesicht zu sehen

Die geschlagenen Herzen
Die Lügen riss sie in alle Einzelteile
Fundamente zittern
Fundamente aus Lügen
Jede Welle
veranlasste dass sie zerbrechen
Und ich zersplittere ...

Ein Schnee wird rot
Unschuld stirbt

Diese schwarze Seite in der Seele
wird das folgende beschmutzen
Alles, was bleiben, sind gerade eine Finte dessen, was gemeint wurde, um zu sein

Und nichts scheint im Leben,
wie es aussieht
in Träumen wurde was gemeint,
was zusammen gepuzzelt
um was zu sein.

© byHedwigBallmann


Ihrem engen Menschenverstand folgend
Sie können nicht sich verbergen
hinter einem Märchen verstecken
Nur, die Loch-Wahrheit offenbarend
Die Seele dieser Festung für immer und jemals
Unvertretbare Meinungen
kranke Gedanken
Und begehen Sie den größten Teil des Übels,
das gegen sie spricht

Versuchen Sie nicht,
mich mit „Nachrichten“ vom Gott zu überzeugen
Beschuldigt Sünden begangen
wo keine sind
Es ist leicht zu verurteilen,
ohne selbst im Spiegel zu schauen
Hinter den Kulissen öffnet Wirklichkeit

Ewiges Schweigen schreit für die Gerechtigkeit
Vergebung kann man nicht kaufen

Jungfräulichkeit gestohlen
Krankhafter Machtmissbrauch
Wo der Apfel ein junges Gesicht bekommt

Sie können nicht fortsetzen,
sich verbergen
Hinter alten geformten Märchen verstecken
Und nicht ewiglich Ihre Hände in Unschuld waschen.

© byHedwigBallmann


Tod und Zeit
Verschwendend mag die Zeit wohl sein
Wie Sand der durch die Finger rinnt
Gräbt furchen in mein Herz hinein
Der Zahn der Zeit beißt recht geschwind

Seine Hand erfasst uns unerwartet
Zur falschen Zeit wird es immer wahr
Sein rennen mit dem eintritt ins Leben er startet
Wie Haut gleich Seele, voller Narben
Die stetig immer schwerer heilen

Erinnerungen wie Tintenfarben
Im Wasserglas sich rasch verteilen
Wie Haut gleich Seele, voller Narben
Die stetig immer schwerer heilen

Was übrig bleibt, wie kann man` s nennen
Was einst mal war
Leben - Tod ein rennen
Am ende ist der Tod allein
Der Herrscher dieser Welt
Da jedes leben ob groß oder klein
Irgendwann – ob zur rechten Zeit oder nicht wieder zu erde zerfällt.

© byHedwigBallmann


Wenn es plötzlich Dunkel wird,
Es dein Herz zerreißt
Dich innerlich beißt
Wenn du dich fühlst müde und schlapp
Alles ist so trübe
Wenn Du denkst
Dich in Gedanken verrenkst
Du stellst dir viele Fragen
Die dich plagen
Die an dir beißen
Die dich fast zerreißen …

© byHedwigBallmann


Sehe Geister schweben,
Was ich gesucht, geliebt im Leben,
Es ist verloren oder Tod
Ist Liebe für mich ein verbot

Der Tod reißt fort in seinem Grimme
Des Menschenherzens stimme
Von Glück keine Spur
Kalt und Finster ist die Natur

Will nicht mehr nach leben haschen
Hab mir aus den Augen die Tränen gewaschen

Will mein Leben nun früh beenden
Mich dem dunklen zuwenden.

© byHedwigBallmann


Tränen laufen übers Gesicht
Ob du sie siehst oder nicht
Schaue in dein Gesicht
Ich erkenne dich nicht
Stehe vor der Frage: wer Du bist
Die Wahrheit ist ein dunkler Schatten
Er haust wie die Ratten
Kommt raus bei dunkler Nacht
Ganz unbedacht
Schleicht er durch den Raum
Man sieht ihn kaum
Doch ist er da
Sieht man wo er war
Einen Trümmerhaufen hinterlässt er
Und wer von ihm befallen war
Sitzt nun da
Klein in der Ecke
Verrecke
Du dunkler Schatten
Verkriech dich unter die Matten
Komm nie wieder raus
In diesem Haus.

© byHedwigBallmann


Versuche nie die Welt aus den angeln zu heben
Wertlos einsames Leben
Ruhelos, Gedanken ohne Ziel
Zweifel in die ich Verfiel
Ängstlich sein Herz zu vergeben
Einsamkeit wird man statt Liebe erleben
Blute langsam aus.
Fragen müssen raus.
Unter der Maske ist es nicht zu ertragen,
Niemand wird erklären wieso
Gesichtslos, Gefühl` los im nirgendwo.

© byHedwigBallmann


Die Dunkelheit fällt lautlos übers Land
Verschluckt alles mit ihrem schwarzen Gewand
Die Angst tut ein berühren
Die Sehnsucht ein Verführen
Schwarzes Firmament
Eine Sehnsucht in meinem Herzen brennt
Doch ich weiß gewiss
Woher mein Herz hat einen Riss
Doch auch wenn du schon vor Jahren bist gegangen
Spür ich immer noch dieses verlangen
Ich will zu dir
Doch muss ich bleiben hier

© byHedwigBallmann



Ohne Dich ….

Ein Tag ohne Dich
Ist wie ein Tag ohne Licht

Ein Tag ohne dich
Ist wie mein Körper ohne mich

Ein Tag ohne Dich
Soll es nicht mehr geben

Nur Tage mit dir
Will ich ab jetzt noch verleben

© byHedwigBallmann



In meinem Kopf in meinem Blut
Da haust ein dunkler Schatten.

Die Augen sind geschlossen
Ich suche nach Gefühlen
Doch ich finde keine

Ich drehe mich im Kreis

Ich sehe gefallene Engel weinen
Höre Schmerzen schreien
Sehe dunkle Schatten huschen

Meine kleine Welt bricht zusammen,
abgestürzt in ein Schwarzes Loch
mir ist warm und doch friere ich

Leuchtende Dunkelheit
die Macht der Liebe
süßes Gift

Lebe ich oder sterbe ich

© byHedwigBallmann



Ich bin der Schatten deiner Seele
habe zwei Seiten
Die eine gut, die andere schlecht

Das Böse hat die macht
Es verdunkelt alles
Es sperrt das gute ein
Es lässt es nicht hinaus

Es erscheint in meinem Traum
Lässt mich unruhig schlafen

Es Färbt mein Herz schwarz
Lässt mich kranke Fantasien Träumen

Er fliegt schneller als das Licht
Ist an vielen Orten zugleich

Unheilvolle Verheißungen bringt er mit
Er zieht wie eine dunkle Wolke über mich

Sie dich vor, dein Handeln dein Denken
Er will unsere Erde im Chaos versenken

Wenn der Prophetischen Schwur wird wahr

Sich der Himmel am Tag verdunkelt
Wenn Luft wird zu deinem Feind
Wasser zu Blut
Wenn die Erde glüht
Der letzte Vogel dem Horizont entgegen fliegt

Dann ist das Ende da

© byHedwigBallmann



Nur Gedanken die umher kreisen
Auf nichts Genaues hinweisen

Chaos im Kopf

Ist dies recht
Oder schlecht

Ich weiß nicht was ich denken soll
Groll

Zwei Stimmen
Alles tut vorbei rinnen

Was ist recht
Und was schlecht

Jede Lösung ist ein neuer Gedanke
Aber alles nur Kranke

Keine Ordentliche Lösung fällt mir ein
Könnte Anfangen zu Schrein

Im Kreis tu ich mich Drehen
Können die Schuld Gefühle mal vergehen

Gefühle kalt
Faust geballt

Hass in mir

Will mich am liebsten verziehen
Vor allen Problemen / Sorgen fliehen

Muss kommen zu ruh

Sonst kann ich für nichts garantieren
Und dadurch andere verlieren

Aber das Chaos …

Es muss weg
Es erstickt mich wie Dreck…


© byHedwigBallmann




Langsam vergeht die Zeit
Wenn die Grenze überschritten , die mich hält ruhig zu bleiben was dann
Welchen Sinn hat es von jetzt an zu versuchen die Vergangenheit zu akzeptieren
Wenn ich nach vorne schaue, werde ich es riskieren aber werde ich es auch schaffen
So viele Träume sind zerfallen wie Staub
All das, was wenn dieser Gott wirklich existiert wo war er…
Mein Glaube an Ihn gleich null
Jedes ausgesprochene Wort der Spiegel meines Schmerzes sein spiegelt die Schuld wieder, es nagt der Hass
Mutter/Vater … warum …
Ich wähle mein Schicksal wenn ich es noch schaffe zu widerstehen ich stehe noch auf den Füßen in diesem Augenblick völligen Wahnsinns ich weiß nicht mehr, ob ich das Gute oder Böse ersehne auch wenn die Sünde mir vielleicht mehr gibt
Was hat es von jetzt an für einen Sinn seinem
sicheren Schicksal Widerstand zu leisten?
Ich werde bleiben um zuzuschauen Widerstand leisten zu können
Weck mich auf
Ich wähle meine Bestimmung wenn ich es schaffe zu widerstehen
Weck mich auf
oder träume ich nicht
Nein
Es ist das wahre Leben
Kein Traum


© byHedwigBallmann




Auf meine Hände schauend, spreche ich mit diesen Linien
Es ist nicht die Antwort, es sind die schreie,
Die tief in mir ruhn
Schaue zum Himmel ich suche nach einer Antwort
Einer Antwort die befreit
Frei zu sein,
bin ein Lügner,
der sich selbst Belügt,
Belüg ich mich selbst?
Wenn das Innere von mir nach außen kommt
eine kalte Brise zieht durch den Raum
Ich fühle deine Anwesenheit
Oder Belüg ich mich gerade wieder selbst
Die Sehnsucht ist groß
Doch weiß ich
Das wir uns so nie wieder sehn
Bringe meine Körper in eine andere Welt
Ich weiß, dass ich ... lebe,
aber wie ein Stein falle ich immer wieder
immer wieder wenn die Wahrheit Siegt
Verdammt,
in den Himmel blickend, kann ich in diesen Augenblick nichts fühlen
ich will fliegen
Ich schreie allein,
schreie innerlich
kann nicht mehr wein
Gefühle kalt
Abgestellt
Weil ich sonst…
….sonst explodier

© byHedwigBallmann




Dein Freund…
Die Flasche
Die dich über Wasser hält

Man fühlt sich wie Scheiße am Straßenrand,
wie weg geschmissen

ein Weg zurück...

den gibt es nicht!

Tiefe Narben im Herz,
in Herz und Gemüt
schmerzen
schmerzen Hass und Wut

Man sieht sich an und fragt
warum
Warum bin ich, wie ich bin?

Warum

Warum lach ich, wenn ich traurig bin
kann ich sehen oder bin ich blind?
Bin ich was oder nichts
Man sucht die Antwort auf die Fragen

Die Antworten sind weit
Und ich … schon wieder Breit


© byHedwigBallmann



Die Depression

Zerissen, Einsamme Herzen
voller Schmerzen
Traurigkeit regiert ihre Welt
Der Todesschmerz ist ihr Helt
Dunkle Schatten liegen auf den Seelen
Werden bald das Leben verfehlen
Sie kommen nicht mehr aus dem Schwarzenloch
Und wenn doch
Sind sie nicht mehr was Sie einmal waren
Werden für immer an der Leben-Todgrenze verharren
Denn rissen im Herzen
werden nur langsamm aber voller schmerzen
zu einer Narbe
das leben bekommt eine andere Farbe

© byHedwigBallmann





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